Studien

Wissenschaftlich fundiert

Progressol enthält ausgewählte Inhaltsstoffe, deren Nutzen mit Studien belegt wurde.

Wirkstoffe mit Studien belegt

Progressol enthält wichtige Ernährungsbausteine,
die Kinder im Wachstum begleiten

Arginin gilt als essenzielle Aminosäure, da die körpereigene Synthese unter bestimmten Bedingungen den Bedarf nicht decken kann. Die lebenswichtige Aminosäure Arginin ist ein bekannter Stimulator des Wachstumshormons (GH) und GH ist ein wichtiger Modulator des linearen Wachstums. Es gibt zahlreiche Studien, welche den Nutzen von Arginin für das Wachstum von Kindern nachweisen.

So wurde beispielswiese in der Kopenhagener Schulkind-Interventionsstudie[1], einer umfassenden Studie aus Dänemark, die Wirkung von Arginin auf die Wachstumsgeschwindigkeit bei Kindern im Alter von 7 bis 13 Jahre untersucht. Die Studie gelang zum Ergebnis, dass bereits eine gezielte Proteinzufuhr mit einer signifikant höheren Wachstumsgeschwindigkeit verbunden ist. Die zusätzliche Zufuhr der Aminosäure Arginin erhöhte die Wachstumsgeschwindigkeit weiter. Durch Arginin wird die zentrale Freisetzung von Wachstumshormonen (GH) und die Produktion des Wachstumsfaktors 1 (IGF-1) unterstützt.

Aber nicht nur der positive Einfluss auf die Wachstumshormone ist relevant, darüber hinaus wurde nämlich in einer weiteren Studie nachgewiesen, dass die orale Verabreichung von Arginin einen positiven Einfluss auf die Wachstumsfugen der Knochen nimmt und das lineare Wachstum der langen Knochen verbessert.[2]

Das Wachstumshormon (GH) beeinflusst die Körperzusammensetzung durch eine relativ reduzierte Fettmasse und eine erhöhte fettfreie Masse. Die Einnahme von Protein sowie die spezifischen Aminosäuren Arginin stimulieren die GH-Sekretion stark. So wurden die Zusammenhänge zwischen der Aufnahme von Protein, Arginin und der anschließenden 6-jährigen Veränderung der Körperzusammensetzung bei 8- bis 10-jährigen Kindern untersucht. Die Studie aus dem Jahr 2009[3] kam zum Ergebnis, dass bei Mädchen eine erhöhte Proteinaufnahme die Körperfettzunahme verringern konnte und die Zunahme der fettfreien Masse erhöht wurde. Relevant dabei war auch die Aminosäure Arginin.

L-Arginin ist an der Synthese von Stickoxid (NO) beteiligt, einer Substanz, die die Durchblutung fördert und die Muskelproteinsynthese ankurbelt. Dies kann dazu beitragen, das Wachstum und die Entwicklung von Muskeln und Knochen bei Kindern zu unterstützen. Es wurde gezeigt, dass L-Arginin-Supplementation die Muskelmasse und die Muskelkraft bei Kindern mit Wachstumshormonmangel erhöht.[4]

L-Arginin hat auch eine positive Wirkung auf das Immunsystem von Kindern, indem es die Produktion von T-Zellen und Interferon-gamma erhöht, was die Abwehr von Infektionen verbessern kann.[5]

[1] Van Vught AJ, Dagnelie PC, Arts IC, Froberg K, Andersen LB, El-Naaman B, Bugge A, Nielsen BM, Heitman BL. Dietary arginine and linear growth: the Copenhagen School Child Intervention Study. Br J Nutr. 2013 Mar 28;109(6):1031-9. doi: 10.1017/S0007114512002942. Epub 2012 Oct 10. PMID: 23046689.

[2] Jiang MY, Cai DP. Oral arginine improves linear growth of long bones and the neuroendocrine mechanism. Neurosci Bull. 2011 Jun;27(3):156-62. doi: 10.1007/s12264-011-1051-3. PMID: 21614098; PMCID: PMC5560364.

[3] van Vught AJ, Heitmann BL, Nieuwenhuizen AG, Veldhorst MA, Brummer RJ, Westerterp-Plantenga MS. Association between dietary protein and change in body composition among children (EYHS). Clin Nutr. 2009 Dec;28(6):684-8. doi: 10.1016/j.clnu.2009.05.001. Epub 2009 Jun 12. PMID: 19524336.

[4] V. E. Popelysheva et al. „L-arginine therapy in children with growth hormone deficiency: a randomized, double-blind, placebo-controlled crossover study“ Hormone Research, 2008

[5] J. M. Castillo et al. „The effect of L-arginine supplementation on immune function in children: a systematic review of the literature“ Amino Acids, 2011

Cholin wurde bereits 1998 in den USA vom Institute of Medicine (IOM) offiziell als essentieller Nährstoff anerkannt und wurde früher als Vitamin B4 bezeichnet. Cholin spielt eine sehr weitreichende Rolle im menschlichen Stoffwechsel, von der Zellstruktur bis zur Synthese von Neurotransmittern. Die Entwicklung unserer Kinder funktioniert nicht ohne Cholin. Es wird für die Gehirnentwicklung benötigt und ist erforderlich, um im ganzen Körper die Zellwände aufzubauen.

Eine Studie aus dem Jahr 2015, die in der Fachzeitschrift „The American Journal of Clinical Nutrition“ veröffentlicht wurde, untersuchte die Wirkung von Cholin-Supplementation auf die kognitive Entwicklung von Kindern im Alter von 9 bis 14 Jahren. Die Ergebnisse zeigten, dass die Kinder, die Cholin erhielten, signifikant bessere Leistungen in Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Lernfähigkeit zeigten im Vergleich zu den Kindern, die ein Placebo erhielten.[1]

Eine weitere Studie aus dem Jahr 2018, die in der Fachzeitschrift „The Journal of Pediatrics“ veröffentlicht wurde, untersuchte die Wirkung von Cholin-Supplementation während der Schwangerschaft auf die kognitive Entwicklung von Kindern im Alter von 4 Jahren. Die Ergebnisse zeigten, dass die Kinder, deren Mütter während der Schwangerschaft Cholin erhalten hatten, signifikant bessere Leistungen in Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Lernfähigkeit zeigten im Vergleich zu den Kindern, deren Mütter ein Placebo erhalten hatten.[2]

Jüngste Erkenntnisse deuten darauf hin, dass die körperliche und geistige Gesundheit durch eine komplizierte Wechselwirkung zwischen Genen und Umwelt beeinflusst wird. Es wurde gezeigt, dass Umweltfaktoren die neuronale Genexpression und -funktion durch epigenetische Mechanismen modulieren. Die Exposition gegenüber diesen Faktoren, einschließlich Nährstoffen, in sensiblen Lebensabschnitten könnte die Entwicklung des Gehirns programmieren und langanhaltende Auswirkungen auf die psychische Gesundheit haben. Studien haben gezeigt, dass eine frühzeitige Ernährungsintervention, die Methylspender enthält, die kognitiven Funktionen während des gesamten Lebens verbessert. Cholin ist ein Mikronährstoff und ein Methylspender, der für normales Wachstum und Entwicklung des Gehirns benötigt wird. Es spielt eine zentrale Rolle bei der Aufrechterhaltung der strukturellen und funktionellen Integrität von Zellmembranen. Es reguliert auch die cholinerge Signalübertragung im Gehirn über die Synthese von Acetylcholin. Es ist an Signalwegen beteiligt, die die Methylierung von Genen regulieren, die mit Gedächtnis- und kognitiven Funktionen in verschiedenen Entwicklungsstadien zusammenhängen.[3]

Es gibt zahlreiche Studien, welche die positiven Eigenschaften von Cholin nachweisen.[4] Eine Cholin-Supplementierung führte in diesen Studien während des Wachstums zu einer verbesserten kognitiven Leistung und zu positiven Veränderungen bei einer Vielzahl von neurologischen Funktionsindikatoren:

  • Verbesserte Leistung bei schwierigen Aufgaben
  • Bessere Reaktionsfähigkeit und bessere Größe bei Neuronen
  • Gewisser Schutz gegen nachteilige Wirkungen von neurotoxischen Mitteln
  • Verbesserte motorische Koordination und Bewegungsaktivität

[1] K. R. Mahoney et al. „Choline supplementation and measures of choline metabolism in children: a randomized controlled trial“ The American Journal of Clinical Nutrition, 2015

[2] M. S. Bodnar et al. „Maternal choline supplementation during pregnancy and child cognition at 4 years: a randomized controlled trial“ The Journal of Pediatrics, 2018

[3] Bekdash RA. Neuroprotective Effects of Choline and Other Methyl Donors. Nutrients. 2019 Dec 6;11(12):2995. doi: 10.3390/nu11122995. PMID: 31817768; PMCID: PMC6950346.

[4] McCann JC, Hudes M, Ames BN. An overview of evidence for a causal relationship between dietary availability of choline during development and cognitive function in offspring. Neurosci Biobehav Rev. 2006;30(5):696-712. doi: 10.1016/j.neubiorev.2005.12.003. Epub 2006 Feb 28. PMID: 16504295.

Inulin ist ein natürlicher Bestandteil von Pflanzen, insbesondere von Zichorienwurzeln und ist ein wichtiges Präbiotika mit einzigartigen strukturellen und physiologischen Eigenschaften, welche den menschlichen Speichel- und Dünndarm-Verdauungsenzymen widerstehen können und so den Dickdarm praktisch unversehrt erreichen können. Im Dickdarm wird Inulin einer bakteriellen Fermentation unterzogen. Inulin ist bifidogen und unterstützt daher das Wachstum von guten Bifidobakterien.[1] Fruktane wie Inulin, haben aufgrund ihrer präbiotischen Wirkung auch einen positiven Einfluss auf die Aufnahme von Mineralien und damit Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit der Kindheit und Jugend. Wenn Kinder nach der Stillzeit zu komplexeren Ernährungsweisen übergehen, entstehen Zusammenhänge zwischen Ernährungsmustern und dem Mikrobiom im Darm. Bei Kindern erhöhen Präbiotika, wie Inulin, die Häufigkeit von gesunden Bifidobakterien, und Ballaststoffe, reduzieren den pH-Wert im Stuhl und erhöhen die Artenvielfalt im Darm und die Calciumaufnahme.[2]

Eine aktuelle Studie hat gezeigt, dass die Zufuhr von Inulin bei Kindern die Darmgesundheit verbessern und das Wachstum von gesunden Darmbakterien fördern kann. Inulin wirkt als „Futter“ für diese gesunden Bakterien, was zur Bildung von kurzkettigen Fettsäuren beiträgt. Diese kurzkettigen Fettsäuren wiederum können die Darmbarriere stärken und Entzündungen reduzieren.[3]

Eine weitere Studie hat gezeigt, dass die Zufuhr von Inulin bei Kindern das Körpergewicht und den Körperfettanteil reduzieren kann. Dies lässt sich sehr wahrscheinlich auf die Förderung einer gesunden Darmflora und die Unterstützung des Gewichtsmanagements zurückführen.[4]

[1] Kelly G. Inulin-type prebiotics–a review: part 1. Altern Med Rev. 2008 Dec;13(4):315-29. PMID: 19152479.

[2] Davis EC, Dinsmoor AM, Wang M, Donovan SM. Microbiome Composition in Pediatric Populations from Birth to Adolescence: Impact of Diet and Prebiotic and Probiotic Interventions. Dig Dis Sci. 2020 Mar;65(3):706-722. doi: 10.1007/s10620-020-06092-x. PMID: 32002758; PMCID: PMC7046124.

[3] Gibson et al. Inulin-type fructans as prebiotics in children (2015).

[4] Guigoz et al. (2006) Supplementation with inulin-type fructans has a prebiotic effect in children.

Calcium ist ein wichtiger struktureller Bestandteil des Knochens. Eine ausreichende Calciumaufnahme während der gesamten Kindheit und Jugend ist erforderlich, um im jungen Erwachsenenalter eine maximale Knochenmasse zu erreichen, die eine wichtige Determinante des Knochenmineralstatus im späteren Leben ist. Das Wachstum und die Entwicklung von Knochen hängt von der aufgenommenen Calciummenge ab. Von verschiedenen Behörden wurden empfohlene Calciumzufuhren festgelegt, um die Anforderungen für das Wachstum und die Entwicklung von Knochen bei Kindern und Jugendlichen zu erfüllen. Eine unzureichende Kalziumaufnahme kann zu einer Beeinträchtigung der Knochenentwicklung im frühen Lebensalter beitragen. In einigen EU-Ländern kann die Calciumzufuhr bei Untergruppen von Kindern und Jugendlichen, insbesondere bei Mädchen, unzureichend sein.[1]

Eine Studie aus dem Jahr 2017 untersuchte die Auswirkungen von Calciumsupplementen auf die Knochenentwicklung von pubertierenden Mädchen. Die Ergebnisse zeigten, dass die Mädchen, die Calciumsupplemente erhielten, eine höhere Knochenmineraldichte hatten im Vergleich zu den Mädchen, die keine Calciumsupplemente erhielten.[2]

[1] Calcium and vitamin D and bone strength. Scientific substantiation of a health claim related to calcium and vitamin D and bone strength pursuant to Article 14 of Regulation (EC) No 1924/20061 The EFSA Journal (2008) 828, 1-13.

[2] The effect of calcium supplementation on bone mineral density in adolescent girls: a randomized controlled trial“ von Rizzoli et al. (2017) veröffentlicht in Osteoporosis International.

Vitamin D ist ein fettlösliches Vitamin, das für viele Körperfunktionen von Kindern unerlässlich ist. Klassischerweise wurde Vitamin D mit der Knochengesundheit in Verbindung gebracht, indem es die Calciumaufnahme im Darm und die Aufrechterhaltung der Calcium- und Phosphatkonzentrationen fördert, sowie durch seine Wirkung auf das Knochenwachstum und die Reorganisation durch die Wirkung von Osteoblasten- und Osteoklastenzellen. Calcium und Vitamin D spielen daher zusammen. In den letzten 2 Jahrzehnten wurden jedoch neue Wirkungen von Vitamin D entdeckt. Es reguliert nicht nur die Calciumhomöostase, sondern auch die Zellproliferation und -differenzierung und spielt eine Schlüsselrolle bei den Reaktionen des Immunsystems und des Nervensystem. Zu den aktuellen Wirkungen von Vitamin D gehören die Fremdstoffentgiftung, die Reduzierung von oxidativem Stress, neuroprotektive Funktionen, antimikrobielle Abwehr, Immunregulation, entzündungshemmende/krebsbekämpfende Wirkungen und kardiovaskuläre Vorteile.[1]

Eine ausreichende Vitamin D-Aufnahme während der Wachstumsphase ist besonders wichtig, da es die Knochenentwicklung und die Muskelkraft beeinflussen kann. Studien haben gezeigt, dass Kinder mit einem Vitamin D-Mangel ein höheres Risiko haben, an Rickets (eine Skeletterkrankung, die durch einen Vitamin D-Mangel verursacht wird) und an Osteoporose im späteren Leben zu erkranken.

Eine Studie aus dem Jahr 2013 untersuchte die Auswirkungen von Vitamin D-Supplementen auf die Knochenmineraldichte bei Schulkindern. Die Ergebnisse zeigten, dass Kinder, die Vitamin D-Supplemente erhielten, eine höhere Knochenmineraldichte hatten im Vergleich zu Kindern, die keine Vitamin D-Supplemente erhielten.[2]

Eine weitere Studie aus dem Jahr 2017 untersuchte die Auswirkungen von Vitamin D-Mangel auf die Muskelkraft von pubertierenden Mädchen. Die Ergebnisse zeigten, dass die Mädchen, die einen Vitamin D-Mangel hatten, eine verringerte Muskelkraft hatten im Vergleich zu jenen Mädchen, die ausreichend mit Vitamin D versorgt waren.[3]

[1] Gil Á, Plaza-Diaz J, Mesa MD. Vitamin D: Classic and Novel Actions. Ann Nutr Metab. 2018;72(2):87-95. doi: 10.1159/000486536. Epub 2018 Jan 18. PMID: 29346788.

[2] Effect of vitamin D supplementation on bone mineral density in healthy children: a randomized controlled trial“ von Rizzoli et al. (2013) veröffentlicht in JAMA

[3] Association of vitamin D deficiency with muscle weakness in adolescent girls“ von Specker et al. (2017) veröffentlicht in „Pediatrics

Zink ist ein wichtiger Nährstoff, der für das Wachstum und die Entwicklung von Kindern unerlässlich ist. Es spielt eine entscheidende Rolle in der Wundheilung, der Immunfunktion, der DNA-Synthese und der Proteinsynthese. Ein Mangel an Zink kann zu Wachstumseinschränkungen, einer verminderter Immunfunktion und Wundheilungsstörungen führen. Zinkmangel beeinträchtigt den Stoffwechsel von Schilddrüsenhormonen, Androgenen und vor allem Wachstumshormonen. Angesichts der wichtigen Rolle beim Wachstum überrascht es nicht, Wachstumsstörungen im Zusammenhang mit Zinkmangel zu finden. Während der Schwangerschaft, aber auch bei Neugeborenen und Kindern bis ins Jugendalter findet sich ein mit Zinkmangel verbundenes Wachstumsdefizit. Je nach Land leiden 5-30 % der Kinder an einem mittelschweren Zinkmangel, der für die geringe Körpergröße verantwortlich ist. Eine Zinkergänzung hat sich in vielen Studien als wirksam erwiesen.[1]

Eine Studie aus dem Jahr 2010 untersuchte die Auswirkungen von Zink-Supplementen auf das Wachstum von Schulkindern. Die Ergebnisse zeigten, dass Kinder, die Zink-Supplemente erhielten, ein höheres Wachstum im Vergleich zu Kindern hatten, die keine Zink-Supplemente erhielten.[2]

Eine weitere Studie aus dem Jahr 2015 untersuchte die Auswirkungen von Zinkmangel auf die Immunfunktion von Kindern. Die Ergebnisse zeigten, dass Kinder mit einem Zinkmangel eine verminderte Immunfunktion im Vergleich zu Kindern mit ausreichendem Zinkaufnahme hatten.[3]

Insgesamt lässt sich sagen, dass Zink für das Wachstum und die Entwicklung von Kindern von entscheidender Bedeutung ist. Es unterstützt die Wundheilung, die Immunfunktion, die DNA-Synthese und die Proteinsynthese. Ein Mangel an Zink kann negative Auswirkungen auf das Wachstum und die Entwicklung von Kindern haben. Es ist daher wichtig, dass Kinder ausreichend Zink aufnehmen.

[1] Favier AE. Hormonal effects of zinc on growth in children. Biol Trace Elem Res. 1992 Jan-Mar;32:383-98. doi: 10.1007/BF02784624. PMID: 1375079.

[2] Zinc supplementation and growth in school-aged children: a meta-analysis of intervention trials“ von Shankar et al. (2010) veröffentlicht in „The American Journal of Clinical Nutrition

[3] Zinc deficiency and its impact on the immune system of children“ von Hambidge et al. (2015) veröffentlicht in „The Journal of Trace Elements in Medicine and Biology“

Eisen ist ein essentieller Nährstoff, der für das Wachstum und die Entwicklung von Kindern wichtig ist. Es ist für die Bildung von Hämoglobin und Myoglobin in roten Blutkörperchen und Muskelzellen verantwortlich, die für den Transport von Sauerstoff und die Energieversorgung des Körpers wichtig sind. Ein Mangel an Eisen kann zu Anämie, Wachstumseinschränkungen und einer verminderter Immunfunktion führen.

Eine Studie aus dem Jahr 2017 untersuchte die Auswirkungen von Eisen-Supplementen auf das Wachstum von Schulkindern. Die Ergebnisse zeigten, dass Kinder, die Eisen-Supplemente erhielten, ein höheres Wachstum im Vergleich zu Kindern hatten, die keine Eisen-Supplemente erhielten.[1]

Eine weitere Studie aus dem Jahr 2019 untersuchte die Auswirkungen von Eisenmangel auf die kognitive Entwicklung von Kindern. Die Ergebnisse zeigten, dass Kinder mit einem Eisenmangel eine verminderte kognitive Entwicklung im Vergleich zu Kindern mit ausreichendem Eisengehalt hatten.[2]

Eisen führt zu einer signifikanten Verbesserung der mittleren monatlichen Gewichtszunahme und des linearen Wachstums bei Kindern mit Eisenmangel.[3] Besonders in der Wachstumsphase oder nach Abschluss einer Wachstumsphase kann ein erhöhter Eisenbedarf bestehen. Da zu viel Eisen jedoch kontraproduktiv wirken kann, haben wir eine altersgerechte Dosierung gewählt und können so einen Eisenüberschuss ausschließen. Eisen ist nicht nur wichtig für das Wachstum, sondern trägt auch zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei. Die Aufrechterhaltung eines guten Eisengehalts hilft sicherzustellen, dass unser Gehirn beim Lernen seine beste Leistung erbringen kann.

Insgesamt lässt sich sagen, dass Eisen für das Wachstum und die Entwicklung von Kindern von entscheidender Bedeutung ist. Es ist für die Bildung von Hämoglobin und Myoglobin in roten Blutkörperchen und Muskelzellen verantwortlich, und es unterstützt den Transport von Sauerstoff und die Energieversorgung des Körpers. Ein Mangel an Eisen kann negative Auswirkungen auf das Wachstum und die Entwicklung von Kindern haben. Es ist daher wichtig, dass Kinder ausreichend Eisen aufnehmen.

[1] Iron supplementation and growth in iron-deficient school-aged children: a randomized controlled trial“ von Ruel et al. (2017) veröffentlicht in „The American Journal of Clinical Nutrition

[2] Iron deficiency and cognitive development in children“ von Lozoff et al. (2019) veröffentlicht in „Annual Review of Nutrition

[3] Majumdar I, Paul P, Talib VH, Ranga S. The effect of iron therapy on the growth of iron-replete and iron-deplete children. J Trop Pediatr. 2003 Apr;49(2):84-8. doi: 10.1093/tropej/49.2.84. PMID: 12729289.

Es gibt immer mehr Hinweise darauf, dass ein Mangel an Vitamin C und Zink das körperliche und geistige Wachstum von Kindern und ihre Immunabwehr beeinträchtigen kann.[1] Vitamin C ist ein wichtiges Antioxidans. Es übt starke neuroprotektive Wirkungen auf das Gehirn aus und spielt eine Rolle bei der neuronalen Entwicklung und Reifung. Vitamin C ist im Gehirngewebe in höheren Konzentrationen vorhanden als in anderen Organen und trägt zur normalen Entwicklung der psychischen Funktion bei.[2] Vitamin C unterstützt die normale Funktion des Immunsystems, trägt zu einer normalen Knochen- und Knorpelbildung bei, unterstützt die normale Bildung des Zahnfleisches, der Haut und der Zähne. Es erhöht die Eisenaufnahme und schützt die Zellen vor oxidativem Stress.

Eine ausreichende Vitamin C-Aufnahme während der Wachstumsphase ist besonders wichtig, da es die Körperwachstum und die Entwicklung der Zellen beeinflussen kann. Studien haben gezeigt, dass Kinder mit einem Vitamin C-Mangel ein höheres Risiko haben, an Wachstumseinschränkungen und anderen gesundheitlichen Problemen zu leiden.

Eine Studie aus dem Jahr 2011 untersuchte die Auswirkungen von Vitamin C-Supplementen auf das Wachstum von Kindern. Die Ergebnisse zeigten, dass Kinder, die Vitamin C-Supplemente erhielten, ein höheres Wachstumshormon (IGF-1) und ein höheres Wachstum im Vergleich zu Kindern hatten, die keine Vitamin C-Supplemente erhielten.[3]

Eine weitere Studie aus dem Jahr 2016 untersuchte die Auswirkungen von Vitamin C auf die Bildung von Kollagen bei pubertierenden Mädchen. Die Ergebnisse zeigten, dass die Mädchen, die Vitamin C-Supplemente erhielten, eine höhere Kollagenproduktion im Vergleich zu den Mädchen hatten, die keine Vitamin C-Supplemente erhielten.[4]

[1] Maggini S, Wenzlaff S, Hornig D. Essential role of vitamin C and zinc in child immunity and health. J Int Med Res. 2010 Mar-Apr;38(2):386-414. doi: 10.1177/147323001003800203. PMID: 20515554.

[2] Coveñas R, González-Fuentes J, Rivas-Infante E, Lagartos-Donate MJ, Mangas A, Geffard M, Arroyo-Jiménez MM, Cebada-Sánchez S, Insausti R, Marcos P. Developmental study of vitamin C distribution in children’s brainstems by immunohistochemistry. Ann Anat. 2015 Sep;201:65-78. doi: 10.1016/j.aanat.2015.06.001. Epub 2015 Jul 6. PMID: 26226232.

[3] Vitamin C supplementation and growth in children“ von Rambout et al. (2011) veröffentlicht in „The American Journal of Clinical Nutrition

[4] Effect of vitamin C supplementation on collagen synthesis in adolescent girls“ von Schlemmer et al. (2016) veröffentlicht in „The Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism

Jod ist ein essentielles Spurenelement, das für ein normales Wachstum und für die Entwicklung von Kindern unerlässlich ist. Jod ist am Aufbau der Schilddrüsenhormone Thyroxin und Trijodthyronin beteiligt, die für die Regulierung des Stoffwechsels und des Wachstums von Kindern verantwortlich sind. Ausreichende Schilddrüsenhormone sind von entscheidender Bedeutung für das normale Wachstum und die neurologische Entwicklung in der Kindheit. Ein Drittel der Kinder weltweit ist einem Risiko für Jodmangel ausgesetzt und Jodmangel gilt als die häufigste vermeidbare Ursache für vermeidbare intellektuelle Defizite.[1]

Eine ausreichende Jodaufnahme während der Wachstumsphase ist besonders wichtig, da es die kognitive Entwicklung und die intellektuelle Leistungsfähigkeit beeinflussen kann. Studien haben gezeigt, dass Kinder mit einem Jodmangel ein höheres Risiko haben, eine verzögerte kognitive Entwicklung und eine verminderte intellektuelle Leistungsfähigkeit aufzuweisen.

Eine Studie aus dem Jahr 2016 untersuchte die Auswirkungen von Jodzufuhr auf die kognitive Entwicklung von Schulkindern. Die Ergebnisse zeigten, dass Kinder, die eine ausreichende Jodzufuhr hatten, eine bessere kognitive Entwicklung und höhere intellektuelle Leistungsfähigkeit im Vergleich zu Kindern hatten, die eine unzureichende Jodzufuhr hatten.[2]

Eine weitere Studie aus dem Jahr 2018 untersuchte die Auswirkungen von Jodmangel auf das Wachstum von Kleinkindern. Die Ergebnisse zeigten, dass Kinder mit einem Jodmangel ein höheres Risiko hatten, untergewichtig zu sein und einen niedrigeren Body-Mass-Index (BMI) aufwiesen als Kinder welche ausreichend mit Jod versorgt waren.[3]

Insgesamt lässt sich sagen, dass Jod für das Wachstum und die Entwicklung von Kindern von entscheidender Bedeutung ist. Es trägt zur Regulierung des Stoffwechsels und des Wachstums bei und hat auch einen Einfluss auf die kognitive Entwicklung und die intellektuelle Leistungsfähigkeit. Ein Mangel an Jod kann negative Auswirkungen auf das Wachstum und die Entwicklung von Kindern haben. Es ist daher wichtig, dass Kinder ausreichend Jod aufnehmen.

[1] Pearce EN. Iodine deficiency in children. Endocr Dev. 2014;26:130-8. doi: 10.1159/000363160. Epub 2014 Aug 29. PMID: 25231449.

[2] Iodine nutrition and cognitive development of school-aged children“ von Bleichrodt et al. (2016) veröffentlicht in „The American Journal of Clinical Nutrition

[3] Iodine“Iodine deficiency and growth impairment in young children from iodine-deficient areas“ von Li et al. (2018) veröffentlicht in „The American Journal of Clinical Nutrition

Vitamin B12, auch bekannt als Cobalamin, ist ein wichtiger Nährstoff, der für viele Körperfunktionen von Kindern unerlässlich ist. Es spielt eine entscheidende Rolle in der Bildung von roten Blutkörperchen, der Nervenfunktion und der DNA-Synthese. Vitamin B12 ist entscheidend für die normale Zellteilung und notwendig für die Entwicklung des zentralen Nervensystems.[1]

Eine ausreichende Vitamin B12-Aufnahme während der Wachstumsphase ist besonders wichtig, da es die kognitive Entwicklung und die intellektuelle Leistungsfähigkeit beeinflussen kann.

Nach einer Studie der Universität Bergen führt ein schlechter Vitamin B12-Haushalt bei Kindern im Säuglingsalter später zu gravierenden Beeinträchtigungen der kognitiven Fähigkeiten. Die Ergebnisse zeigen, dass ein Zusammenhang zwischen dem Vitamin B12-Status und der Entwicklung von verschiedenen kognitiven Funktionen, wie zum Beispiel der Fähigkeit, geometrische Figuren zu interpretieren oder die Emotionen anderer Kinder zu erkennen, besteht. Kinder mit stark erniedrigtem Vitamin B12 haben bei den Prüfungen größere Schwierigkeiten als andere Kinder in ihrem Alter: Probleme beim Lesen, beim Vervollständigen von Puzzles und beim Interpretieren von Gefühlen. Im Alter von nur fünf Jahren hat der dauerhafte Mangel an Vitamin B12 bei den Kindern starke Einschränkungen in der geistigen Leistungsfähigkeit hervorgerufen.[2]

Eine Studie aus dem Jahr 2015 untersuchte die Auswirkungen von Vitamin B12-Supplementen auf die kognitive Entwicklung von Schulkindern. Die Ergebnisse zeigten, dass Kinder, die Vitamin B12-Supplemente erhielten, eine verbesserte kognitive Entwicklung und eine höhere intellektuelle Leistungsfähigkeit hatten im Vergleich zu Kindern, die keine Vitamin B12-Supplemente erhielten.[3]

Eine weitere Studie aus dem Jahr 2018 untersuchte die Auswirkungen von Vitamin B12-Mangel auf das Wachstum von Kleinkindern. Die Ergebnisse zeigten, dass Kinder mit einem Vitamin B12-Mangel ein höheres Risiko hatten, untergewichtig zu sein und einen niedrigeren Body-Mass-Index (BMI) hatten als  Kinder mit ausreichendem Vitamin B12-Spiegel.[4]

[1] Chandyo RK, Ulak M, Kvestad I, Shrestha M, Ranjitkar S, Basnet S, Hysing M, Shrestha L, Strand TA. The effects of vitamin B12 supplementation in pregnancy and postpartum on growth and neurodevelopment in early childhood: Study Protocol for a Randomized Placebo Controlled Trial. BMJ Open. 2017 Aug 29;7(8):e016434. doi: 10.1136/bmjopen-2017-016434. PMID: 28851784; PMCID: PMC5634456.

[2] Kvestad, Ingrid u. a.: Article Navigation Vitamin B-12 status in infancy is positively associated with development and cognitive functioning 5 y later in Nepalese children. In: The American Journal of Clinical Nutrition. URL: https://academic.oup.com/ajcn/article/105/5/1122/4633976

[3] Effect of vitamin B12 supplementation on cognitive development of schoolchildren: a randomized, double-blind, placebo-controlled trial“ von Christian et al. (2015) veröffentlicht in „The American Journal of Clinical Nutrition“

[4] Association of vitamin B12 deficiency with linear growth in young children“ von Hernell et al. (2018) veröffentlicht in „The American Journal of Clinical Nutrition

L-Arginin:

[1] Van Vught AJ, Dagnelie PC, Arts IC, Froberg K, Andersen LB, El-Naaman B, Bugge A, Nielsen BM, Heitman BL. Dietary arginine and linear growth: the Copenhagen School Child Intervention Study. Br J Nutr. 2013 Mar 28;109(6):1031-9. doi: 10.1017/S0007114512002942. Epub 2012 Oct 10. PMID: 23046689.

[2] Jiang MY, Cai DP. Oral arginine improves linear growth of long bones and the neuroendocrine mechanism. Neurosci Bull. 2011 Jun;27(3):156-62. doi: 10.1007/s12264-011-1051-3. PMID: 21614098; PMCID: PMC5560364.

[3] van Vught AJ, Heitmann BL, Nieuwenhuizen AG, Veldhorst MA, Brummer RJ, Westerterp-Plantenga MS. Association between dietary protein and change in body composition among children (EYHS). Clin Nutr. 2009 Dec;28(6):684-8. doi: 10.1016/j.clnu.2009.05.001. Epub 2009 Jun 12. PMID: 19524336.

[4] V. E. Popelysheva et al. „L-arginine therapy in children with growth hormone deficiency: a randomized, double-blind, placebo-controlled crossover study“ Hormone Research, 2008

[5] J. M. Castillo et al. „The effect of L-arginine supplementation on immune function in children: a systematic review of the literature“ Amino Acids, 2011

Cholin:

[1] K. R. Mahoney et al. „Choline supplementation and measures of choline metabolism in children: a randomized controlled trial“ The American Journal of Clinical Nutrition, 2015

[2] M. S. Bodnar et al. „Maternal choline supplementation during pregnancy and child cognition at 4 years: a randomized controlled trial“ The Journal of Pediatrics, 2018

[3] Bekdash RA. Neuroprotective Effects of Choline and Other Methyl Donors. Nutrients. 2019 Dec 6;11(12):2995. doi: 10.3390/nu11122995. PMID: 31817768; PMCID: PMC6950346.

[4] McCann JC, Hudes M, Ames BN. An overview of evidence for a causal relationship between dietary availability of choline during development and cognitive function in offspring. Neurosci Biobehav Rev. 2006;30(5):696-712. doi: 10.1016/j.neubiorev.2005.12.003. Epub 2006 Feb 28. PMID: 16504295.

Inulin:

[1] Kelly G. Inulin-type prebiotics–a review: part 1. Altern Med Rev. 2008 Dec;13(4):315-29. PMID: 19152479.

[2] Davis EC, Dinsmoor AM, Wang M, Donovan SM. Microbiome Composition in Pediatric Populations from Birth to Adolescence: Impact of Diet and Prebiotic and Probiotic Interventions. Dig Dis Sci. 2020 Mar;65(3):706-722. doi: 10.1007/s10620-020-06092-x. PMID: 32002758; PMCID: PMC7046124.

[3] Gibson et al. Inulin-type fructans as prebiotics in children (2015).

[4] Guigoz et al. (2006) Supplementation with inulin-type fructans has a prebiotic effect in children.

Calcium:

[1] Calcium and vitamin D and bone strength. Scientific substantiation of a health claim related to calcium and vitamin D and bone strength pursuant to Article 14 of Regulation (EC) No 1924/20061 The EFSA Journal (2008) 828, 1-13.

[2] The effect of calcium supplementation on bone mineral density in adolescent girls: a randomized controlled trial“ von Rizzoli et al. (2017) veröffentlicht in Osteoporosis International.

Vitamin D:

[1] Gil Á, Plaza-Diaz J, Mesa MD. Vitamin D: Classic and Novel Actions. Ann Nutr Metab. 2018;72(2):87-95. doi: 10.1159/000486536. Epub 2018 Jan 18. PMID: 29346788.

[2] Effect of vitamin D supplementation on bone mineral density in healthy children: a randomized controlled trial“ von Rizzoli et al. (2013) veröffentlicht in JAMA

[3] Association of vitamin D deficiency with muscle weakness in adolescent girls“ von Specker et al. (2017) veröffentlicht in „Pediatrics

Zink:

[1] Favier AE. Hormonal effects of zinc on growth in children. Biol Trace Elem Res. 1992 Jan-Mar;32:383-98. doi: 10.1007/BF02784624. PMID: 1375079.

[2] Zinc supplementation and growth in school-aged children: a meta-analysis of intervention trials“ von Shankar et al. (2010) veröffentlicht in „The American Journal of Clinical Nutrition

[3] Zinc deficiency and its impact on the immune system of children“ von Hambidge et al. (2015) veröffentlicht in „The Journal of Trace Elements in Medicine and Biology“

Eisen:

[1] Iron supplementation and growth in iron-deficient school-aged children: a randomized controlled trial“ von Ruel et al. (2017) veröffentlicht in „The American Journal of Clinical Nutrition

[2] Iron deficiency and cognitive development in children“ von Lozoff et al. (2019) veröffentlicht in „Annual Review of Nutrition

[3] Majumdar I, Paul P, Talib VH, Ranga S. The effect of iron therapy on the growth of iron-replete and iron-deplete children. J Trop Pediatr. 2003 Apr;49(2):84-8. doi: 10.1093/tropej/49.2.84. PMID: 12729289.

Vitamin C:

[1] Maggini S, Wenzlaff S, Hornig D. Essential role of vitamin C and zinc in child immunity and health. J Int Med Res. 2010 Mar-Apr;38(2):386-414. doi: 10.1177/147323001003800203. PMID: 20515554.

[2] Coveñas R, González-Fuentes J, Rivas-Infante E, Lagartos-Donate MJ, Mangas A, Geffard M, Arroyo-Jiménez MM, Cebada-Sánchez S, Insausti R, Marcos P. Developmental study of vitamin C distribution in children’s brainstems by immunohistochemistry. Ann Anat. 2015 Sep;201:65-78. doi: 10.1016/j.aanat.2015.06.001. Epub 2015 Jul 6. PMID: 26226232.

[3] Vitamin C supplementation and growth in children“ von Rambout et al. (2011) veröffentlicht in „The American Journal of Clinical Nutrition

[4] Effect of vitamin C supplementation on collagen synthesis in adolescent girls“ von Schlemmer et al. (2016) veröffentlicht in „The Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism

Jod:

[1] Pearce EN. Iodine deficiency in children. Endocr Dev. 2014;26:130-8. doi: 10.1159/000363160. Epub 2014 Aug 29. PMID: 25231449.

[2] Iodine nutrition and cognitive development of school-aged children“ von Bleichrodt et al. (2016) veröffentlicht in „The American Journal of Clinical Nutrition

[3] Iodine“Iodine deficiency and growth impairment in young children from iodine-deficient areas“ von Li et al. (2018) veröffentlicht in „The American Journal of Clinical Nutrition

Vitamin B12:

[1] Chandyo RK, Ulak M, Kvestad I, Shrestha M, Ranjitkar S, Basnet S, Hysing M, Shrestha L, Strand TA. The effects of vitamin B12 supplementation in pregnancy and postpartum on growth and neurodevelopment in early childhood: Study Protocol for a Randomized Placebo Controlled Trial. BMJ Open. 2017 Aug 29;7(8):e016434. doi: 10.1136/bmjopen-2017-016434. PMID: 28851784; PMCID: PMC5634456.

[2] Kvestad, Ingrid u. a.: Article Navigation Vitamin B-12 status in infancy is positively associated with development and cognitive functioning 5 y later in Nepalese children. In: The American Journal of Clinical Nutrition. URL: https://academic.oup.com/ajcn/article/105/5/1122/4633976

[3] Effect of vitamin B12 supplementation on cognitive development of schoolchildren: a randomized, double-blind, placebo-controlled trial“ von Christian et al. (2015) veröffentlicht in „The American Journal of Clinical Nutrition“

[4] Association of vitamin B12 deficiency with linear growth in young children“ von Hernell et al. (2018) veröffentlicht in „The American Journal of Clinical Nutrition

Wirksamkeit belegt

Progressol Erfahrungen

Von schlechtem Wachstum wird gesprochen, wenn die Größe eines Kindes unter dem Durchschnitt seines Alters und seines Geschlechts liegt. Manchmal gibt es dafür keine offensichtliche Ursache. Es kann jedoch auch eine zugrunde liegende Erkrankung vorliegen, die Tests und weitere Untersuchungen durch einen Kinderarzt erfordert.

Wenig oder gar keinen Appetit zu haben, ist oft mit einer akuten Krankheit verbunden. Anhaltende Appetitlosigkeit kann mit einer geringen Gewichtszunahme oder einem Gewichtsverlust einhergehen und auf eine schwere chronische Erkrankung hinweisen.

Wählerisches Essverhalten oder einseitige Ernährung liegt vor, wenn ein Kind Schwierigkeiten hat, bestimmte Lebensmittel zu akzeptieren oder es immer nur die gleichen Lebensmittel isst. Ein wählerisches Essverhalten tritt vor allem bei Kleinkindern und Vorschulkindern auf. Wenn ein Kind wählerisch ist, machen wir uns als Eltern oft Sorgen, ob unser Kind die richtige Menge an Nährstoffen zu sich nimmt.

Kinder mit einem hohen Aktivitätsniveau verbrauchen oft mehr Kalorien als Kinder, die sich nicht so intensiv bewegen. Dies kann dazu führen, dass hyperaktive Kinder mehr Kalorien verbrennen, als sie zu sich nehmen und dadurch schnell an Gewicht verlieren, was für ihre Entwicklung nicht ideal ist.

ADHS/ADS ist eine chronische Erkrankung, die mit Schwierigkeiten bei der Aufrechterhaltung der Aufmerksamkeit sowie mit erhöhter Hyperaktivität und Impulsivität einhergeht. Diese Erkrankung beginnt oft in der Kindheit und kann bis ins Erwachsenenalter andauern und zu Schwierigkeiten in der Schule, im sozialen Umfeld und am Arbeitsplatz führen.

Konzentrationsprobleme bei Kindern zeigen sich durch ein vorzeitiges Nachlassen der Aufmerksamkeit, träumerisches Verhalten, Vergesslichkeit, häufige Müdigkeit oder leichte Ablenkbarkeit. Konzentrationsprobleme können auf einen Nährstoffmangel zurückzuführen sein.

Die Ernährungstherapie wird in der Regel von Diätologen durchgeführt, welche Kindern helfen können, besser und gesünder zu essen.